Das lyrische Ich
kann schreiben was SIE mag, denn SIE ist nicht mit der Autorin identisch. Oder doch? SIE schreibt das auf, was SIE bewegt. Es ist der unwiderstehliche Drang zu Schreiben um die eigene/fremde Innen- und Außenwelt zu verstehen und eine oder mehrere Realitäten zu erschaffen.
Das sind Träume, Sehnsüchte und Wirklichkeiten. Stille Gedanken, Wünsche und Empfindungen die SIE in ihrer Tiefe erkunden möchte. Es ist die Traurigkeit und die Melancholie über das oft unabänderliche und endgültige. Die Leidenschaft und die Verlockung der Liebe, die Lebensfreude und die Lebensmüdigkeit. Das was sich bindet und wieder löst für einen Augenblick währenddessen SIE schreibt. Es ist die Rebellion gegen Erwartungen, Normen, Pflichten und Regulative. Es ist das Leichte und das Bleischwere, das verzwickt problematische, genauso wie die erreichbare Lösung. Peinliches, absurdes, Abgründe menschlichen Seins, wechseln sich ab mit ehrenhaften und loyalen Silben.
Oft liegt eine gewisse Schwermut und Nachdenklichkeit in den meisten Werken. Mit ihren Texten und den oft darin liegenden tief nachdenklichen Stimmungen will SIE die Menschen berühren, zum Nachdenken auffordern. Nicht immer wählt SIE alltägliche Anordnungen von Wörtern und gerne widersetzt SIE sich bewusst den formalen Mitteln und Regeln. SIE beugt sich ungern den Vielzähligen Schubladen der Musterbilder, denn im Vordergrund steht die Entdeckungsreise nach dem ANDERSSEIN und nicht was ist falsch oder richtig.
Bitte Einmal Anders SEIN ist der ungebrochene Eigenwille, der sichtbar und bisweilen transparent wird, in unendlichen Facetten und Kombinationen zahlreicher Silbengebilde. Und so ist es sehr praktisch DAS LYRISCHE ICH zu sein. Der Fantasie ihren freien Lauf zu lassen und sich in alles hineinversetzten zu können, um selbst zu wachsen und zu reifen im Kreislauf der Schöpfung. Verbunden zu sein mit den Menschen und doch als Individuum mit den eigenen Wertvorstellungen den Strom des Lebens zu durchqueren. Und wenn DAS LYRISCHE ICH von Gefühlen wie Angst, Hoffnung, Trauer oder Freude, Zweifel oder Gewissheit, Enttäuschung, Dankbarkeit, Liebe und Vertrauen spricht und den Leser vielleicht etwas verwirrt und er sich tausend Gedanken macht...
…dann ist es das, was DAS LYRISCHE ICH ja erreichen wollte.
Das reine LYRISCHE ICH - das gibt es wohl nur ganz selten.
Oder????
Das sind Träume, Sehnsüchte und Wirklichkeiten. Stille Gedanken, Wünsche und Empfindungen die SIE in ihrer Tiefe erkunden möchte. Es ist die Traurigkeit und die Melancholie über das oft unabänderliche und endgültige. Die Leidenschaft und die Verlockung der Liebe, die Lebensfreude und die Lebensmüdigkeit. Das was sich bindet und wieder löst für einen Augenblick währenddessen SIE schreibt. Es ist die Rebellion gegen Erwartungen, Normen, Pflichten und Regulative. Es ist das Leichte und das Bleischwere, das verzwickt problematische, genauso wie die erreichbare Lösung. Peinliches, absurdes, Abgründe menschlichen Seins, wechseln sich ab mit ehrenhaften und loyalen Silben.
Oft liegt eine gewisse Schwermut und Nachdenklichkeit in den meisten Werken. Mit ihren Texten und den oft darin liegenden tief nachdenklichen Stimmungen will SIE die Menschen berühren, zum Nachdenken auffordern. Nicht immer wählt SIE alltägliche Anordnungen von Wörtern und gerne widersetzt SIE sich bewusst den formalen Mitteln und Regeln. SIE beugt sich ungern den Vielzähligen Schubladen der Musterbilder, denn im Vordergrund steht die Entdeckungsreise nach dem ANDERSSEIN und nicht was ist falsch oder richtig.
Bitte Einmal Anders SEIN ist der ungebrochene Eigenwille, der sichtbar und bisweilen transparent wird, in unendlichen Facetten und Kombinationen zahlreicher Silbengebilde. Und so ist es sehr praktisch DAS LYRISCHE ICH zu sein. Der Fantasie ihren freien Lauf zu lassen und sich in alles hineinversetzten zu können, um selbst zu wachsen und zu reifen im Kreislauf der Schöpfung. Verbunden zu sein mit den Menschen und doch als Individuum mit den eigenen Wertvorstellungen den Strom des Lebens zu durchqueren. Und wenn DAS LYRISCHE ICH von Gefühlen wie Angst, Hoffnung, Trauer oder Freude, Zweifel oder Gewissheit, Enttäuschung, Dankbarkeit, Liebe und Vertrauen spricht und den Leser vielleicht etwas verwirrt und er sich tausend Gedanken macht...
…dann ist es das, was DAS LYRISCHE ICH ja erreichen wollte.
Das reine LYRISCHE ICH - das gibt es wohl nur ganz selten.
Oder????
